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Grönebach topographic map
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Grönebach
Grönebach wurde 1250 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Der Kirchenpatron, St. Lambertus, sowie der gut erhaltene Wehrturm der St.-Lambertus-Kirche im romanischen Stil, der auch das älteste Gebäude der Stadt Winterberg ist, lassen allerdings auf ein höheres Alter schließen. Grönebach war bis zur Gründung des Amtes Niedersfeld Hauptort der gleichnamigen Freigrafschaft, der auch die Dörfer Hildfeld, Niedersfeld und Siedlinghausen angehörten und die die Herren von Gaugreben vom Landgrafen von Hessen zu Lehen hatten. Seit 1904 hatte Grönebach gemeinsam mit Hildfeld einen Bahnhof der Kleinbahn Steinhelle–Medebach, deren Schienenverkehr im Jahr 1953 wieder eingestellt wurde.
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About this map
Name: Grönebach topographic map, elevation, terrain.
Average elevation: 652 m
Minimum elevation: 524 m
Maximum elevation: 779 m
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