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Rhumspringe topographic map

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Rhumspringe

Die Pfarrkirche St. Sebastian wurde 1976–77 erbaut und bildet die Nachfolgekirche des vormals 1812/1822 konstruierten und 1976 abgetragenen Gotteshauses von Rhumspringe, das ebenfalls dem Heiligen Sebastian geweiht war. Entwurfsverfasser war der Architekt Johannes Reuter aus Kassel, die Einweihung erfolgte am 20. August 1977 durch den Hildesheimer Bischof Heinrich Maria Janssen. Sie besitzt einen Zentralraum in polygonaler Form, ein angegliedertes Gemeindezentrum sowie einen freistehenden Glockenturm, dessen Turminneres als sieben Meter hohe Gefallenenkapelle genutzt wird. Die Entwicklung der Kirche weist mit diesen Merkmalen Ähnlichkeiten mit anderen Gotteshäusern des Untereichsfeldes auf. Betont wird die Zusammengehörigkeit der Kirche und des Gemeindezentrums durch die Überdachung des Kirchplatzes, der sechseckige Innenraum wird von einem holzgetäfelten Pyramidendach überspannt, welches eine Höhe von 12 m besitzt und genau über den Altarraum aufragt. Dieser wird zudem durch eine Stufe nochmals hervorgehoben. Auffällig ist in der Kirche ein bronzenes Vortragekreuz, dessen schmaler Corpus in seiner stehenden Form an frühere, romanische Kruzifixe angelehnt ist. Auf der Rückseite des Kreuzes befinden sich fünf Malachite, die die fünf Wunden Christi symbolisieren. Ein Kontrast zum umgebenden Raum bildet der Barockaltar aus der alten Kirche, der ursprünglich ein Nebenaltar des Klosters Wöltingerode war, 1850 erworben und durch nachträgliche Ergänzungen zu einem Hochaltar umgestaltet wurde. Neue seitliche Schleierbretter mit Akanthusranken-Verzierung und ein Verkündigungsbild anstelle des verblichenen Marienemblems kamen dem Altar in den weiteren Jahren zu. Entlang den Giebelschrägen der Kirche befinden sich darüber hinaus, in Anpassung an den Altar, Fensterflächen mit sparsamer Farbgebung in Dunkelrot, Dunkelblau und Grau, welche durch ein Oberlichtband verbunden sind. Seit dem 1. November 2014 gehören zur Pfarrei Rhumspringe auch die Kirchen in Brochthausen, Fuhrbach, Hilkerode, Langenhagen und Rüdershausen.

Wikipedia (CC-BY-SA 3.0)

About this map

Name: Rhumspringe topographic map, elevation, terrain.

Location: Rhumspringe, Samtgemeinde Gieboldehausen, Landkreis Göttingen, Niedersachsen, Deutschland (51.56860 10.25793 51.61009 10.32069)

Average elevation: 202 m

Minimum elevation: 149 m

Maximum elevation: 289 m

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Bergstadt Bad Grund (Harz)

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Average elevation: 379 m

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Ravensberg

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Average elevation: 519 m

Atzenhausen

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Average elevation: 304 m

Hemeln

Deutschland > Niedersachsen > Landkreis Göttingen > Hann. Münden

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Average elevation: 207 m

Lenglern

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Lenglern ist ein zum Flecken Bovenden in Niedersachsen gehörendes Dorf mit etwa 2200 Einwohnern. Es ist damit nach Bovenden der einwohnerstärkste Teilort des Fleckens, liegt im westlichen Teil des Leinegrabens und wird vom Leinetal durch den Höhenrücken der Lieth getrennt.

Average elevation: 178 m

Rhumequelle

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Die Rhumequelle ist die große Karstquelle des Flusses Rhume im südöstlichen Teil des Höhenzugs Rotenberg im niedersächsischen Landkreis Göttingen. Sie liegt am nordöstlichen Ortsrand von Rhumspringe, aber zu einem großen Teil auf dem Gebiet des Herzberger Ortsteils Rhumasprung.

Average elevation: 206 m

Hann. Münden

Deutschland > Niedersachsen > Landkreis Göttingen > Hann. Münden > Hann. Münden

Geografische Daten der Stadt Hann. Münden – sortiert nach Höhen in Meter (m) über Normalhöhennull (NHN).

Average elevation: 255 m

Pöhlde

Deutschland > Niedersachsen > Landkreis Göttingen > Herzberg am Harz

Pöhlde liegt im Urstromtal der Oder und nördlich des Rotenbergs, eines langgestreckten Höhenzugs von bis zu 317 m ü. NN, der parallel zum Südharzrand verläuft. Pöhlde liegt etwa vier Kilometer südlich von Herzberg, fünf Kilometer südwestlich von Scharzfeld sowie sieben Kilometer östlich von…

Average elevation: 225 m

Lerbach

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Average elevation: 381 m

Laubach

Deutschland > Niedersachsen > Landkreis Göttingen > Hann. Münden > Laubach

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Average elevation: 239 m